Everybody can be everybody can not be

Januar 7, 2020

Everybody can be everybody can not be ist eine getanzte queere Performance über Exotisierung, Energien des Widerstands und selbstbestimmte Sichtbarkeiten. Everybody can be everybody can not be ist die queere Alltagsperformance, vor und zurück zwischen Angriff und Verteidigung, zwischen Selbstschutz und Hypersichtbarkeit.

Heimat hoch 4 – Der Kirschgarten

Januar 6, 2020

Sieben Greifswalder Bürger*innen wurden dazu eingeladen, sich mit dem Stück „Der Kirschgarten“ von Anton Tschechow auseinanderzusetzen und eine eigene Version für die Bühne zu entwickeln.

Ver-rückt – Versuche zu Chaos, Fliegen und Maschinen

Januar 5, 2020

Ich träume von dieser Maschine. Sie besteht aus drei Teilen: einer Badewanne, einer Lupe und einem Frosch. In Versuchsanordnungen wird der Zufall organisiert, verwandeln sich die Dinge, summt, klirrt, knackt die Bühne und wird zu einem ver-rückten Ort.

Fan de Ellas

Januar 3, 2020

Fan de Ellas ist eine choreografische Hommage an das Leben (un)sichtbarer Latinx-Heldinnen*. Eine Einladung, die eigene Faszination zu hinterfragen, die weibliche* Macht zu feiern und den Körper als politisches Werkzeug zu beanspruchen. Mit viel Humor, Bolero und Cumbia-Rhythmen verhandeln sie in ihrer Choreografie Stereotype und zelebrieren empowernd den weiblichen Körper.

Curveball

Juli 28, 2017

Der Zeuge “Curveball“, ein Agent des BND, spielte bei der Legitimierung des Irakkriegs eine zentrale Rolle. Die Performance rollt den Skandal wieder auf und stellt die Frage, wem wir warum Glauben schenken und wohin uns das Prinzip der Täuschung führen kann.

Just making friends

Juni 28, 2017

Ein interkulturelles Gremium von fünfzehn jungen Menschen begab sich in einen Rechercheprozess und hinterfragte im Selbstversuch eine der elementarsten Verbindungen zwischen Menschen: die Freundschaft. Geschichten und Erfahrungen werden geteilt, getauscht und neu erfunden.

FRUTAS AFRODISÍACAS

Mai 30, 2017

Forget about the old colonial explorer routes! The Frutas Afrodisíacas sail from the exoticised spheres of South America right into the heart of the German metropolis. Here in West-Berlin’s fag movement of the 1980s, they search for commonalities, contradictions, and themselves. How did the AIDS crisis unite a whole community? Is there something like a queer heritage, and if so, what does it comprise?

Music for the future

Mai 10, 2017

Das Kunst-Kollektiv Institut für Widerstand im Postfordismus richtet seinen Blick auf die NS-Zwangsarbeit und beschäftigt sich in Music for the future mit dem widerständigen Moment der Musik. In vielen Selbstzeugnissen von ehemaligen Zwangsarbeitern wird Musik als Überlebensmittel genannt. Die Performance untersucht, was es bedeutete, in diesem System der Ausbeutung zu überleben.

Bloody, medium oder durch

Januar 2, 2017

Bloody, medium oder durch ist eine fiktiv-dokumentarische Inszenierung über eine brisante Rezeptur von Arbeitsbedingungen, Grenzziehungen und europäischer Krise.

Armor #1

Juli 27, 2016

For the costume design for „The Effect“ I started to develop a set of 5 armed tops for the performers. The material and cut are also a metaphor for an accelerated and unconventional armament.

The Effect

Juni 10, 2016

Das Stück von Lucy Prebble geht der Frage nach dem Verhältnis zwischen Neurologie und Persönlichkeit vor dem Hintergrund kapitalistischen Verwertungszwangs nach.

Gritty Glamour

Januar 1, 2016

Maria Sumak, golden voice of electro and queen of the nightlife; Blue Collar, rapper/musician and poet; Molina Puig, dancer and it-girl; and Greta Dietrich, West Berlin’s grande dame of drag chanson – all of the performers are artists and figures from Berlin’s nightlife. The play interrogates the visibility of queer post-migrant artists and the role racist attributions play in a dominantly white queer scene.

Wohnen mit Zukunft

September 30, 2014

WOHNEN MIT ZUKUNFT is the first part in a trilogy dedicated to the relationship between architecture and performance. In the style of a silent movie, a physical and spatial language will become a collective form of housing and questions will be raised about other forms of cohabitation. Should we get used to the current living conditions? When does habitation end? What will habits without inhabitance become?

Formen der Trauer

September 29, 2014

Welche Aggregatzustände kann Trauer annehmen? Welche Trauer wird in der Gesellschaft sichtbar? Ein transdisziplinäres Team von Philosophie über Musik bis zur Physik erforscht Szenarien der Trauer und erprobt dabei eine Methode kollaborativen Forschens.

Co –

September 26, 2014

Co- ist ein Laboratorium für menschliche Interaktion. Wir versuchen zu sehen, was von außen nicht sichtbar ist. Wir untersuchen die unsichtbaren Verbindungslinien der Menschen in Bezug auf Timing, Koinzidenz, Aktion, Reaktion und Wirkungspotential. Es gibt nicht nur eine Perspektive.

Der Sturm

März 3, 2014

Eine einsame Insel jenseits der Zivilisation, bewohnt von Luftgeistern und erfüllt von schwarzer Magie. Hier strandete einst der Herzog von Mailand Prospero mit seiner Tochter Miranda. Sein Bruder Antonio hatte ihn auf dem offenen Meer ausgesetzt – mit der Hoffnung auf ein Nimmerwiedersehen. Doch Prospero hat sich inzwischen mit Hilfe seiner Zauberkräfte die Insel zu eigen gemacht, die Hexe Sycorax besiegt, ihren Sohn Caliban zu seinem Diener gemacht und den Geist Ariel erlöst, der seither sein treuer Gefährte ist.

Die Vorläufigen

Mai 9, 2013

Theater Konstanz, 2012
Alle leben nebeneinander her. So lange, bis jemand nicht mehr lebt. Darum geht’s in dem Stück „Die Vorläufigen“, uraufgeführt am Stadttheater Konstanz. (…)

Anti-Fuge

September 22, 2012

Konservatorium, St. Petersburg, 2009
Choreographie Pavel Kurov
In der Anti-fuge sind alle Gesetze aufgehoben. Anders als bei einer Fuge flieht hier nicht das Thema von einer Körperstimme zur anderen, sondern löst sich komplett auf so wie auch die räumliche Anordnung.